Unser Geschäftsführer Roberto Maier im Interview mit den Vorarlberger Nachrichten

Roberto Maier, Inhaber der ImmoAgentur, blickt auf fünf erfolgreiche Jahre seit der Gründung zurück und bekräftigt seine Philosophie.

Herr Maier, die ImmoAgentur ist gerade fünf Jahre alt geworden?

Roberto Maier: “Ja, aber wer sich ein großes Fest erwartet hat, den musste ich leider enttäuschen. Mein Team und ich konzentrieren uns sehr auf unsere Kunden und die Vermittlungs- wie Verkaufstätigkeit. Ich bin kein Freund von großen Feiern, deswegen habe ich meinen 40. Geburtstag und das Firmenjubiläum kurzerhand gemeinsam mit meinen Angestellten am Meer gefeiert. Denn was wir weit mehr als Festivitäten lieben, ist unsere Arbeit, dafür brennen wir!”

Sie haben innerhalb kurzer Zeit Ihre Ziele erreicht?

Roberto Maier: “Genau. Schon im ersten Jahr bin ich quasi von 0 auf 100 gestartet. Es freut mich sehr, dass ich seither ein tolles Team aufbauen konnte und die ImmoAgentur eine Marktposition innehat, an der kaum jemand vorbeikommt. Der Titel „stärkster Makler Vorarlbergs“ wird vom österreichischen Immobilienmagazin vergeben und am Honorarvolumen gemessen. Wir wurden drei Jahre hintereinander in Folge als „stärkster Makler Vorarlbergs 2015, 2016 und 2017“ ausgezeichnet. Es ist eine ideelle Belohnung für die motivierte und professionelle Arbeit meines Teams. Auch österreichweit haben wir hervorragende Platzierungen für ein junges Einzelunternehmen – wir sind ringsum zufrieden.”

Sie selbst drücken immer wieder die Schulbank?

Roberto Maier: „Roberto Maier: Lebenslanges Lernen empfinde ich als Erfolgsgarant. Nie stehen bleiben und von den Besten lernen – das gilt für mich und mein Team. Ich bilde auch selber gerne aus – und ich kann voll und ganz auf die Mitarbeiter bauen, die die ImmoAgentur zu dem machen was sie ist: eine Erfolgsgeschichte. Ich schätze einerseits das „Learning by doing“, andererseits den Input von außen. Ich habe selbst eine Reihe von Aus- und Weiterbildungen genossen und bin stets offen für Neues. Als Diplom-Immobilienmanager habe ich sogar zusätzlich die Befähigungsprüfung für das Gastgewerbe eigenhändig abgelegt, nachdem ich das Götzer 24*7-Hotel erworben und zum Business Hotel Maier GmbH umgewandelt habe. Dieses Projekt deckt übrigens die hohe Nachfrage nach Kurzzeitvermietungen.”

Bau- und Wohnkosten stehen immer wieder in der Diskussion?

Roberto Maier: „Ich habe dazu eine differenzierte Betrachtungsweise, die nicht mit anderen übereinstimmen mag. Meiner Ansicht nach sind die Immobilienpreise gestiegen, als das sogenannte Landgeld vergeben wurde, das meines Erachtens schließlich einfach auf den Immobilienpreis aufgeschlagen wurde. Dann kommen viele verteuernde Faktoren wie Höchstgeschoßzahlen und Auflagen hinzu, die das Bauen verteuern. Wenn die Baunutzungszahl so klein ist, kann man nicht effizient bauen. Dabei würde man viel weniger Grünfläche benötigen, wenn die Gebäude in die Höhe wachsen. Der Großraum Rheintal ist eine urbane Region!”

Sie orten auch hohe Ansprüche?

Roberto Maier: „Ja! Früher hat man das Stiegenhaus selbst geputzt und den Rasen selbst gemäht, heute wird das meist von der Hausgemeinschaft organsiert und bezahlt. Man benötigt Tiefgaragenplätze und Lifte – das hat alles seinen Preis. Früher wurde oft noch Ziegel für Ziegel selber gebaut. Man hatte eine Glühbirne hängen und gewartet bis man das Geld für den Verputz und die Lampe hatte. Ich glaube früher waren die Menschen zufriedener. Man lebt heute vielfach auf Pump – auf Leasing und Co und auf hohem Niveau. Nichtsdestotrotz bemühen wir uns als ImmoAgentur immer wieder, auch günstige Wohnungen zu vermitteln.”

Erschienen in den Vorarlberger Nachrichten, Ausgabe 17./18. November 2018

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